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Schlecht gealterter Journalismus
Fragt euch immer, wie die vorsätzlich psychisch manipulative, contentindustriell journalistische Meinungsmacherei von heute wohl in zehn Jahren rückblickend klingen wird, und dann wendet euch davon ab!
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Verschlagwortet mit Contentindustrie, Jakob Augstein, Realsatire, Spiegel
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Kryptischer Hinweis

Wer es gefunden hat, weiß Bescheid.
Mein bis an den Rand der Selbstverachtung friedenstüchtiges Seelchen wurde von äußerst unfriedlichen Anwandlungen durchflutet
Selbstzitat
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Verschlagwortet mit Kryptisches, Nachtrag, Üstra
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Contentindustrie im Endstadium, mit Riesenumsätzen
Ein Mann hat angelernte neuronale Netzwerke (große Sprachmodelle, von Journalisten, Politikern und anderen digitalen Analphabeten durchgehend mit dem Reklamewort »Künstliche Intelligenz« bezeichnet) dazu benutzt, um ohne umständliche Kompositions- und Klangbastelarbeit hunderttausende »Lieder« zu erzeugen. Dann hat er Bots verwendet, um diese »Lieder« milliardenfach zu streamen. Das hat ihm rd. acht Millionen US-Dollar Vergütungen für sein »geistiges Eigentum« eingebracht.
Besser kann man das längst erreichte Endstadium der Contentindustrie und das sich nähernde Endstadium des Kapitalismus gar nicht mehr zusammenfassen: Jede Menge Ressourcen aller Art in Müll, vergiftete Welt und erfreulich sinnlose Abwärme verwandeln, um »Lieder« zu machen, die niemals gehört werden, nur damit diese an Bot-Software gestreamt werden, die gar keine Lieder hören kann und die angekommenen Datenströme in keiner Weise verwertet, immer und immer wieder, weil doch die Kasse dabei so schön klingelt.
Immerhin: Für diese Bot-Skripten kann man ruhig das Schimpfwort »Verbraucher« benutzen. Sie nehmen ganz genau die Rolle ein, die nach weitverbreiteter Auffassung in Politik, Journalismus und Wirtschaft eigentlich von Menschen wie mir, dir und ihnen eingenommen werden soll – und zwar als sinnstiftender Lebenszweck, als das, wofür es sich lohnt, zu leben, zu arbeiten und irgendwann an der Front zu verrecken.
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Verschlagwortet mit Contentindustrie, Englisch, Geistiges Eigentum, Kapitalismus, Link, Nachtrag, Streaming, Wahnsinn
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Doxxing…
…nennt man bei den Reuters-Journalisten Simon Gardner, James Pearson und Blake Morrison jetzt übrigens Journalismus. Dass sie dabei Kunst zerstören – ja, die Anonymität eines Künstlers kann durchaus Bestandteil des Werkes sein, und Banksy hat das offensichtlich immer so gesehen und einen deutlich sichtbaren Aufwand betrieben, anonym zu bleiben – ist den Barbaren aus der Contentindustrie völlig egal. Sie interessieren sich nur für den Content, mit dessen Hilfe die Plätze für die gewerbsmäßige Lüge der Reklame vermarktet werden sollen.
Contentindustrie frisst Kunst. Was für uns alle übrig bleibt, ist Scheiße. Die diese unerfreuliche Transformation für eine geizige Handvoll Geld vorantreiben, können sich nicht schämen. Wie auch? Dafür müssten sie ja etwas fühlen können.
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Verschlagwortet mit Banksy, Contentindustrie, Doxxing, Journalismus, Kunst, Link, Reuters, Taz
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