Bilder einer Scheinbaustelle

Die »Baustelle« im Ihmezentrum ist eine Scheinbaustelle. Auf einer richtigen Baustelle gibt es Arbeiter. Die arbeiten. Damit etwas entsteht. Aber nicht im Ihmezentrum. Da gibt es nur Scheinbaustelle und Geldverbrennung.

Foto aus der Scheinbaustelle der Ruine des Ihmezentrums in Hannover Linden, mit Gruß an die Stadtverwaltung von Hannover, die solche Zustände nicht nur zulässt, sondern aktiv finanziell fördert.

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Foto aus der Scheinbaustelle der Ruine des Ihmezentrums in Hannover Linden, mit Gruß an die Stadtverwaltung von Hannover, die solche Zustände nicht nur zulässt, sondern aktiv finanziell fördert.

Foto aus der Scheinbaustelle der Ruine des Ihmezentrums in Hannover Linden, mit Gruß an die Stadtverwaltung von Hannover, die solche Zustände nicht nur zulässt, sondern aktiv finanziell fördert.

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Foto aus der Scheinbaustelle der Ruine des Ihmezentrums in Hannover Linden, mit Gruß an die Stadtverwaltung von Hannover, die solche Zustände nicht nur zulässt, sondern aktiv finanziell fördert.

Foto aus der Scheinbaustelle der Ruine des Ihmezentrums in Hannover Linden, mit Gruß an die Stadtverwaltung von Hannover, die solche Zustände nicht nur zulässt, sondern aktiv finanziell fördert.

Ein Verkehrszeichen »Arbeitsstelle« ohne Arbeiter, es steckt nur die Schaufel in einem Sandhaufen. Darunter ein Zusatzzeichen »Schein-Baustelle«. Darunter der Text: Auf einer echten Baustelle gibt es Arbeiter. Die arbeiten. Damit etwas entsteht. Aber nicht im Ihmezentrum.

Mit Gruß an die Stadtverwaltung der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover, ihrem derzeit rot-grün geführten Rat und ihrem Oberbürgermeister Belit Onay! Nur für den Fall, dass ihr es in der Realitätsferne eurer Parallelgesellschaft vergessen habt: In dieser Ruine leben Menschen. »Schön« zu sehen, dass ihr in diese unerträglichen Zustände Geld steckt, damit sie in genau dieser Form aufrechterhalten werden können und noch ein paar Jahre länger ertragen werden müssen; »schön«, dass bei euch – dank eurer Unterstützung und eurer langfristigen Mietverträge in diesem Schrotthaufen – jeder Bankrotteur von angeblichem »Investor« auf seine Kosten kommt. Auch wenn er nur ein paar Jahre lang Scheinbaustellen betreibt und dafür das Geld anderer Leute verbrennt. Ihr seid Ihmezentrum! Auch, wenn demnächst, in nur noch 362 Tagen, der nächste zur Vertröstung aller Betroffenen genannte, »feststehende« Termin für die abgeschlossene »Neugestaltung« und »Eröffnung« verstrichen sein wird und das ganze dumme Staatsgeld von Stadt, Land und Bund trotzdem bei jemanden anders in der Tasche stecken wird. Da werden euch auch eure City-Roofwalks [Archivversion] mit ihren »besonderen Aufenthalts- und Erlebnisqualitäten« in der toten Zivilisationswüste und gruseligen Einkaufsgruft der Innenstadt und vergleichbar satirisch wertvolle Prachtentfaltungsideen aus der Lokalpolitik nicht helfen. Hannover ist Ihmezentrum. Weil ihr Ihmezentrum seid.

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Ein großer Sprung für die Menschheit

Eine Gruppe Menschen springt aus einem Flugzeug, jeder zur Sicherheit mit einem Funkgerät. Während sie fallen und der Boden immer näher kommt, funken sie immer öfter einander an und bestätigen sich untereinander: »Ich verstehe die Aufregung nicht, dass wir für diesen Sprung eigentlich einen Fallschirm brauchen. Bis jetzt läuft es doch alles ganz wunderbar«.

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Pazifisitischer als die Wähler der ehem. Pazifismuspartei

Großer Rückhalt bei Grünen-Anhängern -- Besonders groß ist in der aktuellen Umfrage im Auftrag von Panorama die Zustimmung zu US-Atomwaffen bei den Anhängerinnen und Anhängern von Bündnis 90/Die Grünen: 64 Prozent sprechen sich für den Erhalt oder sogar die Aufstockung der US-Atombomben in Deutschland aus. Knapp dahinter folgen die Anhängerinnen und Anhänger von CDU/CSU sowie der FDP mit 61 Prozent. Nur bei der AfD votiert eine Mehrheit von 56 Prozent für den Abzug der Waffen.

Quelle: Tagesschau [Archivversion].

Ja, es ist wirklich so schlimm, wie ich es am 9. Dezember letzten Jahres geschrieben habe: Den Anhängern und Wählern der bürgerlich-esoterischen Grünen sind die grünen (und in jedem Wahlkampf der Grünen verlogen beworbenen) Kernprogrammpunkte Frieden und Umwelt völlig gleichgültig. Nicht dem Parteivorstand, von dem ich eh nichts Gutes mehr erwarte, sondern den Anhängern und Wählern.

Mehr muss man auch nicht wissen, um diese bürgerlich-esoterischen Grünen nie wieder zu wählen.

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Weissagung des Webmasters

Erst wenn die letzte persönliche Website zensiert ist, wenn das letzte nichtkommerzielle Video gelöscht ist, wenn der letzte freie Künstler vergessen ist, werdet ihr vielleicht bemerken, dass Rechteverwerter gar nicht kreativ sind. -- Weissagung des Webmasters -- Und nein, die Scheißzeitungen wird trotzdem niemand kaufen.

Grüße an die Kommerzheinis und Selbstverkäufer auf der re:publica (mit Absicht nicht verlinkt, wer es nicht kennt, verpasst nichts).

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Zum Schutz der Menschen

Es ist schon faszinierend, dass die gleichen BRD-Politiker, die »Menschen schützen« wollen, indem sie einen möglichst großen Mindestabstand zwischen Windkraftanlagen und Wohnhäusern zur gesetzlichen Norm machen, noch nie auf die Idee gekommen sind, Menschen zu schützen, indem sie einen Mindestabstand zwischen den Fahrbahnen vielbefahrener Straßen und Wohnhäusern zur gesetzlichen Norm machen wollten, obwohl Feinstaub und die Produkte unvollständiger Verbrennung gesichert pathogen sind und es sich beim Benzol, das immer noch dem Ottokraftstoff zugesetzt wird und ins Abgas gelangt, um ein so gefährliches Karzinogen handelt, dass es dafür jahrelang keine Grenzwerte gab, unterhalb derer eine Belastung als tolerabel betrachtet wird. Im Spiegelbild dieses »Menschenschutzes« zeigt sich sehr deutlich, was wirklich geschützt werden soll: Die Verbrennungskultur und die Geschäftsmodelle der lobbymächtigen Automobil- und Energiekonzerne. Ganz egal, was es für Folgen für die Menschen hat.

Dass die gleiche Classe politique durch antisoziale »Klimasteuern«, die sich ähnlich wie die Mehrwertsteuer in jeden Endverbraucherpreis legen und deshalb arme Menschen überproportional belasten, neue Einnahmequellen für den Staat schaffen will, aber den vorgeblichen Zweck dieser Steuern eigenhändisch sabotiert, ist eine unverschämte Intelligenzbeleidigung, die jeden nur erdenklichen Spott und Widerstand verdient.

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